Schwaaner SV 2 belohnt sich selber!

Was lange währt, wird endlich gut. Und lange hat es wahrlich gedauert. Kurz vor dem ersten Corona-Lockdown gewann die zweite Mannschaft des Schwaaner SV ihr letztes Punktspiel. In den folgenden 2 Jahren fielen die meisten Spiele Corona-bedingt aus. In den wenigen verbliebenen Spielen scheiterte das Team immer wieder knapp an ihren Gegnern. Doch die Freude am Handball und der Glauben an die eigene Leistung gingen nicht verloren, auch wenn es oftmals schwer war.
Die Mannschaft wusste, wenn jeder Spieler seine Leistung auf den Platz bringen kann, ist es nur eine Frage der Zeit bis zum ersten Punktgewinn.
Das dieser Sieg nun ausgerechnet gegen HC Empor Rostock III, dem aktuellen Tabellenzweiten, zu Stande kam, hätten vor dem Spiel wohl nur Optimisten gedacht.
Die Schwaaner erlaubten sich von der ersten Minute an nicht die sonst bekannte Schwächephase. Sie gingen konzentriert gegen eine stark verjüngte Gästemannschaft in das Spiel. Während in der Abwehr die Geschlossenheit des letzten Spieles nicht erreicht werden konnte, wurden die Chancen zum Torerfolg diesmal aber deutlich zielstrebiger genutzt.
So blieben beide Mannschaften die ganze Spielzeit immer auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Heimmannschaft. Umso länger das Spiel lief, umso mehr wuchs die Gewissheit bei den Schwaanern, dass hier heute was geht.
Die Schlussphase machte deutlich wie eng umkämpft das Spiel war.
Zwei Minuten vor Ende führten die Schwaaner mit 31:29. Die Gäste gingen zur Manndeckung über und erkämpften sich den Ball und verkürzten vom Siebenmeterpunkt zum 30:31. Das Spiel wurde auf Grund der Manndeckung schnell und beide Mannschaften konnten die jeweils nächste Chance nicht zum Torerfolg nutzen. Den letzten Angriff erkämpften sich dann die Gäste 8 Sekunden vor Ende der Spielzeit. Völlig überraschend stand einer der Emporspieler frei vor dem Schwaaner Torhüter. Und… unser zurückgekehrter Benjamin Humke im Tor hielt den Ball. Corona konnte nicht verhindern, dass eine stark jubelnde Schwaaner Spielerschar ihren Torhüter in die Mitte nahm.
Eine geschlossene Mannschaftsleistung, bei der sich jeder Spieler in die Torschützenliste eintragen konnte und eine exzellente Torwartleistung verhalfen letztlich zu einem glücklichen aber nicht unverdienten Sieg.
Feld: Anton (2 Tore), Bartoniek (1), Eisert (1), Hennings (1), Frieser (7), Schulz (2), Störp (3), Wischnewski (12), Zöllig (2)
Tor: Humke (20 Paraden)

 

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